Was ist der Knowledge Graph?
Der Knowledge Graph ist Googles Datenbank von Entitäten und ihren Beziehungen, etwa welche Person eine Firma gegründet hat oder wo ein Unternehmen sitzt. Er speist Wissensfelder in der Suche und hilft, Suchanfragen dem richtigen Ding zuzuordnen.
Google hat den Knowledge Graph öffentlich als Schritt von Zeichenketten zu Dingen vorgestellt. Die Daten stammen aus vielen Quellen, darunter öffentliche Datenbanken, lizenzierte Daten und Informationen von Websites. Über eine eigene API lassen sich Einträge abfragen und ihre Kennungen auslesen.
Der Begriff wird oft allgemeiner benutzt: Auch andere Anbieter führen Wissensgraphen, und Wikidata ist ein offener Graph, auf den viele Systeme zugreifen. Wie genau ein Sprachmodell solche Graphen nutzt, ist je Anbieter unterschiedlich und selten dokumentiert.
Für kleine Firmen ist ein eigener Eintrag nicht selbstverständlich. Ohne ausreichende unabhängige Erwähnungen legt Google keinen an, und es gibt keinen Antrag, mit dem man einen erzwingen könnte. Was man steuern kann, sind die Signale, aus denen er entsteht.
Was das für deine Website heisst
Ob die eigene Marke im Knowledge Graph steht, zeigt eine Abfrage der Knowledge Graph Search API oder ein Wissensfeld bei der Suche nach dem Markennamen. Fehlt beides, ist das kein Fehler auf der Website, sondern meist ein Mangel an belegten Erwähnungen in Quellen, denen Google vertraut. Eine saubere Organisationsbeschreibung auf der eigenen Website bleibt trotzdem die Grundlage.
Verwandte Begriffe
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Quellen
Begriffe helfen beim Verstehen. Ob KI-Crawler deine Seite erreichen, zeigt die Messung.
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